Nachlese
Die nachfolgenden Beiträge dieser Kategorie sollen Sie an den schulischen Ereignissen - ganz alltäglichen aber auch außergewöhnlichen - in und außerhalb des Unterrichts am Staatlichen Berufsschulzentrum Nordhausen teilhaben lassen.
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- B. Freyberg
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Berufsschüler des Staatlichen Berufsschulzentrums Nordhausen gingen auf Exkursion ins HELIOS MVZ

Unsere Auszubildenden im Bereich MTA für Funktionsdiagnostik werden in zahlreichen stationären und ambulanten medizinischen Einrichtungen Thüringens und anderen Bundesländern ausgebildet. Ohne die Unterstützung der Ärzte und Kollegen mit langjähriger Berufserfahrung in den Praktikumseinrichtungen ist eine zeitgerechte Berufsausbildung nicht möglich. Besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle vor allem unseren ehemaligen Auszubildenden sagen, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen an die zukünftigen Mitarbeiter im Gesundheitswesen weitergeben.
Das Lernen und Lehren befindet sich seit einigen Jahren in einem Umbruch. Zum einen haben sich unsere Berufsschüler in ihren individuellen Voraussetzungen und Erwartungen, die sie zum Ausbildungsbeginn mitbringen, verändert, zum anderen stellt das Gesundheitswesen heute an die Berufsschulabsolventen andere Anforderungen als früher. Gefragt sind junge Menschen mit Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein, Problemlösekompetenzen, Methodenbeherrschung, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit und anderen so genannten Schlüsselqualifikationen. Die jungen Menschen sollen bereit sein, Qualifikationen zu sichern, Arbeitsabläufe zu optimieren, Störungen und Probleme in eigener Regie zu übernehmen. In einer Lernkultur, in der auch Fehler als wichtige und positive Meilensteine auf dem Weg des Erkenntnisprozesses verstanden werden, können wir in jedem Fall mehr gewinnen als verlieren. Ich bin sehr stolz auf unsere Absolventen im Ausbildungsberuf Medizinisch technische Assistenten/-innen für Funktionsdiagnostik.
B. Freyberg
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- A. Riemekasten, M. Sturm
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Die Friseure des 3. Lehrjahres besuchten am 16.09.2013 eine Veranstaltung im WELLA-Studio in Leipzig.
Die Trainer des Studios zeigten an Modellen neue Färbetechniken, wie Color id und Dip Dye, sowie Schneidetechniken am Damen- und Herren-Modell. An Übungsköpfen konnten sich die Auszubildenden Tipps und Tricks für die Erstellung von Hochsteckfrisuren abschauen. Eine neue Färbetechnik, die ohne Folien schnell und präzise ausgeführt werden kann, war sehr beeindruckend.
Als Ergänzung zur theoretischen Ausbildung in den Lernfeldern 5, 8, 9 und 13 war dieser Besuch eine neue und interessante Erfahrung.
A. Riemekasten, M. Sturm
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- C. Langner
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Am 26. September 2013 trafen sich die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Berufsorientierung bei sonderpädagogischem Förderbedarf“ zu einer ganztägigen Fortbildungsveranstaltung. Speziell stand die Thematik des Übergangs in das Berufsvorbereitungsjahr der Berufsschule als alternative Form zur 10-jährigen Erfüllung der Vollzeitschulpflicht im Mittelpunkt. Aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung wurde Frau Langner, stellvertretend für das SBZ Nordhausen, gebeten, dazu einen Vortrag zu halten. In dessen Mittelpunkt standen nicht nur gesetzliche Vorgaben, sondern auch inhaltliche sowie organisatorische Spezifika. Als Fazit eines umfangreichen Erfahrungsaustausches waren sich die Berater der Thüringer Schulämter einig: Ein gelungener Übertritt ist das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit zwischen abgebender und aufnehmender Schule. Eine individuelle, pass- und zielgenaue Arbeit mit jedem einzelnen Schüler ist unabdingbar, um die Zielstellung, den Erwerb des gleichwertigen Hauptschulabschlusses, zu ermöglichen. Erfolgreicher Unterricht setzt demzufolge zwingend die Fortschreibung des (sonder-)pädagogischen Förderplanes an der Berufsschule voraus. Nur so können Schüler trotz besonderer Entwicklungsschwierigkeiten in eine realisierbare Berufsausbildung nach dem BVJ vermittelt werden. C. Langner |
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- R. Schmidt
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Am 17.10. fand in der Aula des Schulteils Morgenröte die Fortbildungsveranstaltung „Der demografische Wandel und seine Auswirkungen auf die Region Nordthüringen" statt.
Unter den 68 Teilnehmern befanden sich auch die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 des Beruflichen Gymnasiums unserer Schule.
Die Staatssekretärin Inge Klaan und die Vertreter aus der Wirtschaft (IHK Vizepräsident Herr Dräger und Frau Dirumdam) erläuterten in ihren Vorträgen die Auswirkungen des demografischen Wandels für das Land Thüringen und leiteten Handlungsfelder für Landespolitik und Wirtschaft ab.
In ihren Referaten appellierten die Landrätin Frau Keller und der Nordhäuser Oberbürgermeister Dr. Zeh leidenschaftlich an die jungen Zuhörer ihren zukünftigen Lebensmittelpunkt in der Region zu finden.
R. Schmidt
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- S. Meißner, M. Jugert
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Am Mittwoch, den 30.10.2013 vertraten unsere Kollegin Frau Vanselow und die Schülerin Franziska Tacke aus der FD11 das SBZ bei der "Langen Nacht der Wissenschaften".
Überzeugend war der Vortrag der Schülerin zum Thema Herzinsuffizienz, in dem komplizierte Vorgänge des Organismus sachgerecht und verständlich dargestellt wurden.
Im Anschluss gab Frau Vanselow praktische Hinweise zur physiotherapeutischen Behandlung solcher Erkrankungen.
Vielen Dank den Referenten.
S. Meißner, M. Jugert

