Nachlese
Die nachfolgenden Beiträge dieser Kategorie sollen Sie an den schulischen Ereignissen - ganz alltäglichen aber auch außergewöhnlichen - in und außerhalb des Unterrichts am Staatlichen Berufsschulzentrum Nordhausen teilhaben lassen.
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- Nele Steuck
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Wir, die Physios aus dem 3. Lehrjahr, waren am 28.04.2026 im La Vita Fitness in Sondershausen.
Viel Spaß und Anstrengung bereitete uns der Trainer in Sachen BodyPump, Intervalltraining, Grit, in denen er uns mit musikalischer Unterstützung anleitete und uns an unsere Grenzen brachte.
Im Nachhinein gab es ein Rundgang durch das Fitnessstudio, in dem wir im Austausch waren von Physiotherapeut zu Trainer, was verschiedenste Übungen an den Trainingsgeräten angeht.
Im großen Ganzen ein anstrengender aber ereignisreicher Tag, auf den wir alle mit guten Erinnerungen und anhaltenden Muskelkater zurückblicken.
Nele Steuck

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- Nancy Pfeifer (Text) | Anja Manzke (Foto)
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Vier Stunden, die nachhallen: Kürzlich verwandelte sich die MAS-Fortbildung in eine Inspira-tionsquelle für den oft hektischen Schulalltag. Unter der Leitung von Referentin Adele Ivanovs begaben sich einige Lehrerinnen auf eine Entdeckungsreise zum Thema Achtsamkeit – ein Begriff, der weit mehr ist als nur ein Trendwort.
Wusstet Ihr eigentlich, was in diesem Wort steckt?
Die „Acht“ in Achtsamkeit erinnert uns daran, achtzugeben. Legt man die Ziffer 8 quer, wird sie zum Unendlichkeitszeichen (∞) – ein schönes Symbol dafür, dass wir im Idealfall immer und überall gut auf uns Acht geben sollten, sowohl privat als auch im Klassenzimmer. Wie Jon Kabat-Zinn, der Begründer des modernen Achtsamkeitstrainings, treffend sagt: „Achtsamkeit bedeutet, auf eine bestimmte Weise aufmerksam zu sein: bewusst, im gegenwärtigen Moment und ohne zu urteilen.“
Vom Autopiloten zum Bewusstsein
Oft rennen wir im „Autopiloten“ durch den Flur. Frau Ivanovs lenkte den Fokus deshalb be-wusst auf die Nichtachtsamkeit. Erst wenn wir merken, wo und wann wir gestresst und un-bewusst reagieren, können wir das Muster durchbrechen. Als Fundament dienten dabei jahr-tausendealte buddhistische Weisheiten und die wissenschaftlichen Ansätze von Kabat-Zinn. Buddha lehrte bereits: „Der Weg liegt nicht im Himmel. Der Weg liegt im Herzen.“ – und genau dort setzte die Fortbildung an.
Praxis pur: Die Macht der „Erlauber“
Keine graue Theorie, sondern echtes Handwerkszeug: In Peer-Groups und Einzelübungen reflektierten wir unsere eigenen Gewohnheiten. Besonders hängen blieb das Konzept der „Erlauber“. Das sind kleine mentale Freiräume, die uns im stressigen Vormittag die offizielle Erlaubnis geben, kurz innezuhalten und tief durchzuatmen.
Unser Fazit: Eine Ressource für alle
Egal ob „alter Hase“ oder Berufseinsteiger – der Nachmittag machte uns allen klar: Acht-samkeit ist eine greifbare Unterstützung, um den Schulalltag ruhevoller zu gestalten. Wenn wir es uns erlauben, innezuhalten, finden wir die Energie, die wir im hektischen Schulalltag oft vermissen.
Unser Dank gilt Frau Ivanovs für den wertvollen Input und Frau Manzke für die Organisation dieser Weiterbildungsreihe.
Nancy Pfeifer
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- Wiegleb, Mathias
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Der (vermutlich😉) letzte Schultag - gern auch mal „Idiotentag“ genannt - der Klassen BG26 am Beruflichen Gymnasium des Staatlichen Berufsschulzentrums Nordhausen markierte einen stimmungsvollen Abschluss der Schulzeit. Mit kreativen Verkleidungen, rituellen Spielen und den traditionellen Streichen sorgten die Schülerinnen und Schüler für gute Laune im ganzen Schulgelände. Trotz der ausgelassenen und teilweise schrillen Aktionen blieb der Respekt gegenüber der Schule und den Lehrkräften stets gewahrt. Danke!
Besonders bemerkenswert war, dass nach dem bunten Treiben alles wieder ordentlich aufgeräumt wurde, was der bunten Truppe ein dickes Lob des Hausmeisters eingebracht hat. So bleibt der Tag hoffentlich als fröhliches Ereignis in Erinnerung.
Bleiben nur noch die paar Abiturprüfungen ...
Viel Erfolg und ein bisschen Glück, wo es sein muss, wünscht das Lehrerteam des SBZ.
M. Wiegleb
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- Wiegleb, Mathias
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Der vergangene Montag war nach den Worten unseres Schulleiters, Herr Martin Drick, ein besonderer, fast widersprüchlicher Tag. Ein Anlass, auf den man hätte verzichten können und den wohl die gesamte Schulgemeinschaft nicht gebraucht hätte: den Abschied von Frau Stephanie Ahne aus unserer Schule.
Schule ist ein Ort des Lernens. Doch Lernen kann nur dort gelingen, wo sich Menschen sicher und verstanden fühlen. In den vergangenen Jahren war Frau Ahne weit mehr als eine Kollegin. Als Schulsozialarbeiterin war Sie ein Anker im Sturm, eine geduldige Zuhörerin und häufig die wichtigste Brücke zwischen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften. Wenn Konflikte eskalierten, moderierte sie mit Ruhe und Klarheit; wenn Tränen flossen, hatte sie ein Taschentuch zur Hand und die passenden Worte parat. Mit ihrem Wirken leistete Frau Ahne einen großen und bedeutenden Beitrag dazu, dass sich Schülerinnen und Schüler verstanden fühlten – und genau dadurch lernen konnten.
Sie hat Spuren hinterlassen – nicht in Form von Noten, sondern in Form von Vertrauen und Zuversicht. Das ist ein Geschenk, das bleibt, auch wenn sie nun ein neues Kapitel in ihrer beruflichen Laufbahn aufschlägt.
Der Abschied fällt schwer, doch zugleich gibt ihr die Schulgemeinschaft die besten Wünsche auf den weiteren Weg. Wir wünschen alles Gute, starke Nerven und dass sie sich jene besondere Empathie erhalten kann, die sie stets ausgezeichnet hat.
Im Namen der Schulgemeinschaft: DANKE!
M. Drick M. Wiegleb

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- Enya Possehn
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Am 17.03.2026 besuchten wir, die Klasse FOS26G, das Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Erfurt. Ziel unserer Exkursion war es, einen Einblick in die Arbeit einer sozialen Einrichtung zu erhalten.
Zu Beginn wurden wir über die Struktur und die Aufgaben des Kinderdorfes informiert. Ein Haupthaus und fünf Wohnhäuser sowie ein großer Spielplatz geben ca. 42 Kindern und Jugendlichen ein sicheres Zuhause und unterstützen sie in ihrer Entwicklung. Die Kinder leben in sogenannten Kinderdorffamilien oder Wohngruppen, in denen sie gemeinsam mit pädagogischen Fachkräften den Alltag gestalten. Ziel ist es, ihnen ein möglichst normales Familienleben zu ermöglichen und sie auf ein selbstständiges Leben vorzubereiten. Auch der Tagesablauf ist klar strukturiert: Schule, Hausaufgaben, Freizeit und gemeinsame Aktivitäten gehören fest dazu. Diese Struktur hilft den Kindern, Sicherheit und Orientierung im Alltag zu bekommen. Darüber hinaus erfuhren wir, dass das Kinderdorf sowohl durch staatliche Mittel als auch durch Spenden unterstützt wird. Viele Menschen und Organisationen helfen dabei, den Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen.
Im Anschluss an die Einführung bot uns eine Führung über das Gelände und ein Wohnhaus einen realistischen Eindruck über die familiäre Atmosphäre im Kinderdorf. Zum Abschluss unseres Besuches überreichten wir eine Geldspende, die wir zuvor durch einen Kuchenbasar gesammelt hatten. Frau Schönfuß, die Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit, war sich sicher, dass damit vielleicht ein kleiner Wunsch eines Kindes erfüllt werden kann.
Die Exkursion war für uns eine sehr wertvolle Erfahrung. Die Eindrücke zeigen uns, wie wichtig Einrichtungen wie das Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Erfurt für Kinder und Jugendliche aus schwierigen familiären Verhältnissen sind. Dies erfordert ein großes Engagement der Betreuerinnen und Betreuer.
Enya Possehn
FOS26G








