
Im Rahmen einer Erasmus+-Gruppenmobilität durfte eine ausgewählte Anzahl an Lernenden der BG27 nach Orléans reisen. Obwohl wir mit der DB unterwegs waren, verlief die Fahrt entspannt, nur die Pariser Metro hatte ihre Tücken …
Unsere Unterkunft lag zentral, mit einem lauschigen Garten, leckerem französischem Frühstück und komfortablen Zimmern in der bezaubernden Stadt an der Loire.
Bei einem individuellen Stadtrundgang am ersten Abend entdeckten wir die Highlights von Orléans, genossen das schöne Wetter und das gute Essen.
Gemeinsam mit Jugendlichen der Partnerschule, die unserer vergleichbar ist, lernten wir das französiche Schulsystem dort kennen, absolvierten gemeinsame Unterrichtsstunden und verbrachten auch freie Zeit miteinander. Dabei ging es nicht nur um fachliche Inhalte, sondern auch um das gegenseitige Kennenlernen und den europäischen Gedanken, der in einem Projekt mit Erasmus-Studierenden im Mittelpunkt stand.

Die gemeinsame deutsch-französische Vergangenheit wurde uns im CERCIL-Museum (Deportation von Kindern zu Zeiten des Nationalsozialismus) durch eine sehr gute englische Führung ins Gedächtnis gerufen. Dieser Besuch hat uns nachhaltig beeindruckt und uns bewusst gemacht, welche aktuelle Bedeutung eine geschichtliche Auseinandersetzung hat.
Es gab zudem ausreichend Zeit für individuelle Unternehmungen, kulturelle und kulinarische Entdeckungen und die Erkenntnis: mit Händen und Füßen, Offenheit sowie Humor gab es keinerlei Probleme - auch mit geringen Französischkenntnissen.
Insgesamt eine großartige Erfahrung für uns alle!!
Teilnehmer/innen der Erasmus-Mobilität
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