
Nachlese
Die nachfolgenden Beiträge dieser Kategorie sollen Sie an den schulischen Ereignissen - ganz alltäglichen aber auch außergewöhnlichen - in und außerhalb des Unterrichts am Staatlichen Berufsschulzentrum Nordhausen teilhaben lassen.
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- G. Unger
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Die Schülerinnen und Schüler der Physiotherapie-Ausbildung stehen kurz vor den Prüfungen, ab Montag wird all ihr Wissen abgefragt. Um die bisherigen Kenntnisse zu vertiefen, ging es an diesem Mittwoch zu einem Besuch in die orthopädische Werkstatt der Firma Jüttner in Nordhausen.
Hier wurden den Schülern nochmals auf sehr ausführliche Weise die verschiedenen Formen der prothetischen Versorgung von Amputationspatienten erklärt und demonstriert. Die modernen Technologien und innovativen Werkstoffe ermöglichen perfekte Passformen und eine Entwicklung von hoher Funktionalität.
Damit können die Physiotherapeuten mit ihren Patienten gezielte Therapieprogramme durchführen, um Funktionen zu schulen und somit ihre Selbstständigkeit wieder zurück zu gewinnen. Das gemeinsame Arbeiten von Medizintechnikern und Physiotherapeuten ist für diese Patientengruppe unentbehrlich.
Für den fachkundigen und anschaulichen Workshop bedanken wir uns recht herzlich bei der Firma Jüttner.
G. Unger
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- R. Lienert (ZM14)
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Am Morgen des 08.05.2017 traf sich das 3. Lehrjahr der angehenden Zerspanungsmechaniker der ZM14 in der Rothenburgstraße. Grund war eine Exkursion zum größten Kurbelwellenhersteller Europas, der FEUER powertrain GmbH & Co. KG.
Eingeladen hatte dazu unser Fachlehrer für Qualitätsmanagement, Herr Löhr, der uns einen Überblick über die hohen Qualitätsanforderungen an einen Automobilzulieferer in der Praxis geben wollte.
Geführt durch die firmeneigenen Auszubildenden des 2. Lehrjahres fand eine umfassende Besichtigung aller Fertigungsabteilungen sowie der Qualitätskontrolle und des Toolmanagements statt.
Die Auszubildenden waren einhellig der Meinung, dass interessante Einblicke in die Kurbelwellenfertigung eines modernen, qualitätsorientierten, lokalen Unternehmens der Automobilbranche gewonnen werden konnten.
R. Lienert (ZM14)
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- S. Herzberg
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Wir bedanken uns bei Herrn Friedrich und seinen Mitarbeiterinnen von der Dentaltechnik am Grimmel in Nordhausen. Sie fertigten für uns nach Wunsch acht Silikonformen zur Herstellung von Gipszähnen des Dauergebisses unentgeltlich an. Durch ihre Hilfe können wir im Oktober 2017 in Kooperation mit dem Jugendzahnärztlichen Dienst des Gesundheitsamtes Nordhausen die theoretischen Erkenntnisse über Möglichkeiten zahnmedizinischer Prophylaxemaßnahmen zum Tag der Zahngesundheit in der Grundschule Großwechsungen praxisbezogen und altersentsprechend vermitteln.
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- M. Sturm
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Auch in diesem Jahr hatten die Friseurauszubildenden unserer Schule wieder Gäste der Regelschulen zum "Boysday".
8 Jungen betraten mit recht gemischten Gefühlen unser Friseurkabinett und wurden von Frau Morgenthal und Frau Sturm begrüßt. Nach einer kurzen Gesprächsrunde haben die Auszubildenden der FRS14 die Betreuung der Gäste übernommen. Die Jungs durften sich gegenseitig die Haare waschen und föhnen und an Puppenköpfen auch mal das Haareschneiden probieren. Selbst Flechtarbeiten wurden sehr konzentriert durchgeführt.
Nach 2 Stunden war klar: alles muss mühsam gelernt werden, macht aber auch Spaß.
M. Sturm
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- E. Bode
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Am Morgen des 28. März 2017 starteten die Klassen BG19-2 und FO18G zur Exkursion nach Jena. Ziel war die Imaginata. Hier laden über 100 Stationen zum Ausprobieren, Entdecken und Erforschen verschiedener naturwissenschaftlicher Phänomene ein. In einer Führung wurden wir gezielt auf verschiedene Experimente aufmerksam gemacht.
So wurden wir gleich zu Beginn vor eine Mutprobe gestellt: Gesucht waren ein oder mehrere Freiwillige, die auf einem Seil in einigen Metern Höhe Fahrrad fahren sollten. Auch wenn die Konstruktion so angelegt ist, dass natürlich keiner herunterfallen kann, erforderte es doch einigen Mut, sich auf das Fahrrad zu setzen.
Anschließend wurden wir in den verschiedenen Gebäuden auf dem Gelände der Imaginata herumgeführt und lernten weitere Experimente und ihre Hintergründe kennen. So wagten wir uns beispielsweise in die „Tastatur“, einem abgedunkelten Tunnel. Der Weg zum Ausgang war folglich blind zu meistern. Vor allem mit Hilfe unseres Tastsinns bewegten wir uns vorwärts. Zudem durften wir uns an verschiedenen weiteren Stationen selbst ausprobieren.
Im Anschluss erkundeten wir noch im strahlenden Sonnenschein die Stadt. So wurde es ein lehrreicher und interessanter Tag.
E. Bode
(LAA)
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