
Nachlese
Die nachfolgenden Beiträge dieser Kategorie sollen Sie an den schulischen Ereignissen - ganz alltäglichen aber auch außergewöhnlichen - in und außerhalb des Unterrichts am Staatlichen Berufsschulzentrum Nordhausen teilhaben lassen.
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- H. Wedde-Soszynski
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Höhepunkt einer Feierstunde in der Aula der Morgenröte war am 30. Oktober 2007 die Übergabe des Goldenen Schlüssels des Hauses von Architekt Bernd Götze (AING Nordhausen) an die damalige Schulleiterin Edeltraud Wienbreyer. Zwei Tage später begann der Schulbetrieb.
27 Klassenräume und drei Computer-Kabinette erwarteten nach den Herbstferien etwa 750 Berufsschüler. Der Schwerpunkt der Ausbildung lag damals im kaufmännischen Bereich. Die Schule besteht aus drei Bauteilen: dem Altbau an der Morgenröte, einem Kopfbau im Straßenknick sowie dem neu errichteten Südflügel am Taschenberg. Sie sollte zu dieser Zeit den Schulteil Wirtschaft der Staatlichen Berufsbildenden Schule für Gesundheit, Soziales und Wirtschaft aufnehmen. Bereits ein Jahr später begann die Integration der medizinischen Ausbildung an der Morgenröte.
2008 war es auch, als eine große Tageszeitung die Thüringer anlässlich des Architektourentages zur Wahl ihres Lieblingsobjektes aufgerufen hatte. Dabei belegte das Projekt der AING Nordhausen GmbH zur Generalsanierung und Erweiterung des Schulgebäudes Morgenröte den 3. Platz. Aber bei 93 teilnehmenden Objekten in ganz Thüringen erscheint der 3. Platz für die Morgenröte in einem sehr guten Licht.
Heute ist die Morgenröte Bestandteil des Staatlichen Berufsschulzentrums, das durch die Fusion der Gewerblichen Berufsschule mit der SBBS für Gesundheit, Soziales und Wirtschaft entstand und beherbergt ausschließlich die medizinische Ausbildung. Vor wenigen Wochen feierte diese Ausbildungsrichtung ein Jubiläum: Seit 40 Jahren können junge Menschen in Nordhausen kostenfrei an einer staatlichen Schule Berufe im Bereich der Krankenpflege, Physiotherapie, Funktionsdiagnostik sowie der medizinischen und zahnmedizinischen Assistenz erlernen.
Vor 120 Jahren wurde die Morgenröte im klassizistischen Stil als Gymnasium errichtet. 1945 zerstörte der Bombenangriff auf Nordhausen den Südflügel. Nach dem Krieg beherbergte es ein Kino, ab 1957 die Kinder-und-Jugend-Sportschule. 1967 zog für einige Jahre das Institut für Lehrerbildung ein. Von 1991 bis Ende der 90er Jahre nutzte die Oberstufe des Herder-Gymnasiums die Räumlichkeiten. Dann gab es Leerstand bis zum Sanierungsbeginn 2005.
So wechselvoll die Geschichte des Gebäudes an der Morgenröte auch war, es bleibt zu hoffen, dass es nun seine Bestimmung gefunden hat, Teil der beruflichen Bildung in Nordhausen zu sein.
Heidi Wedde-Soszynski
Fachkonferenz Gesundheit
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- S. Herzberg
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In diesem Jahr stand die praktische Ausgestaltung des Tages der Zahngesundheit unter der Devise „Vormachen, Mitmachen, Nachmachen“.
Die Schüler der Grundschule Großwechsungen konnten sich spielerisch an 24 Stationen mit dem Thema Zahngesundheit, auseinandersetzen. Mit großer Begeisterung sahen sie den Zahntechnikern von der Dentaltechnik am Grimmel beim Ausgießen von Gipszähnen zu und legten selbst Hand an.
Ein besonderes Highlight war das Theaterstück. Wir, die angehenden Zahnmedizinischen Fachangestellten, setzten die Bedeutung der Zahnrettungsbox bei Zahnunfällen darin in Szene.
Durch die Zusammenarbeit der Mitarbeiter der Jugendzahnpflege vom Gesundheitsamt Nordhausen, den Grundschullehrern und uns Schülern des SBZ war es ein gelungener Unterrichtstag für Groß und Klein.
ZFA15 & ZFA16
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- M. Wiegleb
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Einen ausführlichen Bericht von der „Aktion Junge Fahrer“ im Schulteil 2 lesen Sie unter http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=220690.
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- SchülerInnen der FO19G
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Am 28. und 29. August 2017 verbrachten wir zwei Tage zur Vorbereitung auf unsere Praktika im Schwerpunkt Pflege und Erziehung im Harz.
Der erste Tag begann im Schulteil Morgenröte mit einem sportlichen Start. Nach der Theorie hatten wir Gelegenheit zu praktischen Übungen im Pflegebereich sowie zu rückenschonenden Handgriffen bei der Versorgung älterer Patienten.
Gestärkt mit einem Mittagessen in der Kantine des LIFT Vereins am Mehrgenerationenhaus ging es mit der Harzquerbahn nach Sophienhof. Der kleine Weg bergan zum Erlebnisbraugasthof „Brauner Hirsch“ bot Gelegenheit zum Durchatmen. Denn der zweite Teil des Tages stand ganz im Zeichen der Bearbeitung der Projektaufgaben für den Kindergartenbereich.
In Gruppen entwickelten wir eine Bastelarbeit, bereiteten ein Fingerspiel vor und probten ein Kinderlied. Dafür stand uns eine große Vielfalt an Materialien zur Verfügung. Nach getaner Arbeit genossen wir das deftige Abendessen und hatten auch danach noch ein wenig Zeit für den „Feinschliff“ unserer Projekte und das gemütliche Beisammensein.
Nach einem wirklich üppigen Frühstück stellte jede Gruppe am nächsten Tag ihre Ergebnisse vor. Unter Beteiligung aller SchülerInnen gab es für jedes Team eine Note.
Bei bestem Wetter starteten wir zum Fußmarsch nach Ilfeld, die ca. 8 km fielen dem einen oder anderen - auch angesichts der sommerlichen Temperaturen - unterschiedlich schwer. Mit der Straßenbahn erreichten wir Nordhausen und damit endeten zwei sehr abwechslungsreiche Tage zur Vorbereitung auf unsere Praktika im Bereich Kranken- und Altenpflege sowie im Kindergarten. Außerdem hatten wir die Chance, uns als Klasse besser kennenzulernen.
Herzlichen Dank sagen wir unseren Lehrerinnen sowie den angehenden Physiotherapeuten aus der Morgenröte.
SchülerInnen der FO19G
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