
Nachlese
Die nachfolgenden Beiträge dieser Kategorie sollen Sie an den schulischen Ereignissen - ganz alltäglichen aber auch außergewöhnlichen - in und außerhalb des Unterrichts am Staatlichen Berufsschulzentrum Nordhausen teilhaben lassen.
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- M. Wiegleb
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Eine angenehme Aufgabe führte Herrn Preiß, Schulleiter des SBZ Nordhausen, heute in den Firmensitz der BSI Bergsicherung Ilfeld GmbH. Obwohl die BSI auch Ausbildungsunternehmen im Bergbau ist, bestehen wegen des Schul-/Ausbildungsprofils des SBZ Nordhausen eigentlich keine unmittelbaren Beziehungen zum hiesigen Berufsschulzentrum in Bezug auf die Ausbildung des beruflichen Nachwuchses. Trotzdem gab es in der Vergangenheit immer wieder Berührungspunkte zwischen BSI und SBZ, die schließlich in eine dankenswerte Aktion der Firma mündeten - die kostenlose Überlassung von 8 hochwertigen PCs und 3 Notebooks. Bei der rasanten Entwicklung der Informationsverarbeitungstechnik sah sich die Geschäftsführung der Bergsicherung Ilfeld gezwungen, IT-Ausstattung, die - wenn überhaupt - lediglich "moralisch verschlissen" ist, durch neuere Geräte zu ersetzen. Die Geschäftsführer kamen auf die erfreuliche Idee, die leistungsstarken "Alt-Geräte" dem SBZ Nordhausen kostenlos zu überlassen. Das Landratsamt Nordhausen als Träger des SBZ war und ist trotz angespannter Finanzsituation bemüht, durch zeitgemäße sächliche Ausstattung die berufliche Bildung für die Region in hoher Qualität zu sichern. Unabhängig davon ist die Spende der Bergsicherung Ilfeld eine sehr hilfreiche Unterstützung, um den bestehenden Bedarf an IT-Ausstattung unmittelbar im Unterricht und in der Verwaltung der Schule - z. B. bei der Verwirklichung eines QM-Systems oder der Einrichtung einer Schulbibliothek - zu decken. Daher gilt unser Dank den beiden Geschäftsführern der Bergsicherung Ilfeld, Herrn Dr.-Ing. Dirk Vetter und Herrn Dipl.-Oec. Axel Fernschild. M. Wiegleb
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- BG16T1 (Text), M. Wiegleb (Foto)
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Mal eine ganz andere Englischstunde
"Ich brauche nicht viel zu Weihnachten, [...] das Einzige, was ich zu Weihnachten will, bist du!", singt Mariah Carey in ihrem Song "All I want for Christmas is you".
Dieses Lied durften wir, die Klasse BG16T1, in unserer Englischstunde am 28.11.2014 übersetzen. Dieses mal nicht wie gewohnt mit unserem Englischlehrer Herrn Pritzl, sondern mit Warren Green, "The Englishman" von Radio SAW.
Vor einiger Zeit haben wir uns bei "Klasse übersetzt" bei Radio SAW beworben und am Freitag live das Team und vor allem Warren Green, den man sonst nur im Radio hören kann, erlebt.
Neben dem, was von dem Team geplant war, konnten wir uns noch sehr gut mit Warren unterhalten.
Im Großen und Ganzen war diese Englischstunde nicht nur für uns sehr förderlich, sondern auch für die Hörer von Radio SAW, die nicht so viele Englischkenntnisse haben, wie wir.
Wir bedanken uns bei unserem Englischlehrer und können diese Aktion nur weiterempfehlen.
Schüler/innen der Klasse BG16T1
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- J. Piper (Text/Foto), M. Wiegleb (Foto)
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Regelmäßig organisiert die Kreisverkehrswacht Nordhausen e.V. gemeinsam mit zahlreichen Partnern die „Aktion Junge Fahrer“ in Berufsschulen des Landkreises – ein wichtiges Präventionsangebot, da gerade junge Fahrer zwischen 18 und 25 Jahren überdurchschnittlich häufig in Verkehrsunfälle verwickelt sind, wie die Statistiken beweisen.
Heute erfahren Schüler des Berufsschulzentrums in der Straße der Genossenschaften an verschiedenen Stationen, wo Risiken im Straßenverkehr lauern, was im Falle eines Unfalls passieren kann und wie man sich dann richtig verhalten sollte. Eine Station war beispielsweise ein Simulator, der einen Eindruck vom Überschlag eines Autos vermittelt.
Landrätin Birgit Keller blickte ebenso wie die Schüler gespannt auf das Fahrzeug, als es sich um sich selbst drehte. Jeder konnte selbst testen, wie sich der Überschlag anfühlt und wie man sich dann erst aus dem Gurt und dann aus dem Auto befreien kann. Henry Porath von der Landesverkehrswacht gab Tipps, wie man sein Gewicht verlagern muss, damit die Sicherung vom Gurt wieder entriegelt werden kann.
Die „Aktion Junge Fahrer“ ist inzwischen zu einer langjährigen Tradition in den Berufsschulen geworden und Birgit Keller bedankte sich bei allen Akteuren, die das Präventionsprojekt unterstützen und ermöglichen.
J. Piper
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Landkreis Nordhausen
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- M. Wiegleb
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"Teambildende Maßnahme" - klingt ein bisschen trocken, war sie aber nicht. Das Wetter jedoch hielt zum Glück nicht, was die Wetterfrösche am Vortag versprochen bzw. angedroht hatten und wartete mit einer weitgehend trockenen Variante auf. Das war die beinahe ideale Voraussetzung für eine Lehrerexkursion zum Sophienhof nach einer arbeitsreichen Vorbereitungswoche auf das neue Schuljahr 2014/15.
Der "harte Kern" der Wanderer dampfte mit der HSB dem Bahnhof Netzkater entgegen, dem Ausgangspunkt unserer gemeinsamen Tour. Dort gesellten sich weitere Kolleginnen und Kollegen, die per Auto angereist waren, zur Gruppe.
Nach einem kurzen Stück entlang der Bere begann unweit des inzwischen abgerissenen "Hauses Füllental" der Aufstieg nach Sophienhof. Ob es an den morgendlichen Regenschauern lag, deren Feuchtigkeit noch in den Bäumen des Tals hing, oder an den knapp 6 Prozent Steigung der etwas über 4 km langen Strecke, ist nicht geklärt. Wirklich trocken ist am Ziel jedenfalls kaum jemand angekommen, denn diese "teambildende Maßnahme" war schweißtreibend. Die Wanderung bot jedoch - sofern man Luft hatte - genügend Gelegenheit für entspannten "Schwatz" über alle möglichen Themen und selbst wenn man aus Sicherheitsgründen ;-) den gemeinen Dosenchampignon bevorzugt, konnte man sich an der Verzückung einiger "Mitreisender" über die Pilzschwemme entlang des Weges mit erfreuen.
Am Braugasthof "Brauner Hirsch" in Sophienhof angekommen, bot sich dann die Gelegenheit, die ausgeschwitzte Flüssigkeit zu ergänzen und sich auch von innen zu befeuchten. Bei leckerem Essen gingen die Gespräche munter weiter und trugen dazu bei, sich doch ein Stück besser kennenzulernen - Teambildung eben ;-).
Das von den Organisatoren unter der maßgeblichen Regie von Frau Krauß klug gewählte Ausflugsziel ermöglichte auch jenen Kolleginnen und Kollegen, die weniger gut zu Fuß sind, die Anreise per PKW. Und so kam es, dass nahezu der gesamte Biergarten des Braugasthofs - der übrigens bei allen einen sehr guten Eindruck hinterließ - von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des SBZ Nordhausen "bevölkert" war. Genau das und die mehrfach gehörte Meinung "Das müsste man doch öfter tun!" machen mich irgendwie optimistisch ...
Den Organisatoren dieses gelungenen Tages gilt sicher nicht nur mein herzlicher Dank!
M. Wiegleb
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