
Nachlese
Die nachfolgenden Beiträge dieser Kategorie sollen Sie an den schulischen Ereignissen - ganz alltäglichen aber auch außergewöhnlichen - in und außerhalb des Unterrichts am Staatlichen Berufsschulzentrum Nordhausen teilhaben lassen.
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- B. Freyberg
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Die Auszubildenden des 3. Ausbildungsjahres im Ausbildungsberuf Medizinisch-Technische Assistenz für Funktionsdiagnostik sind bereit für ihre praktischen Abschlussprüfungen. Davon konnte sich ihre Fachlehrerin selbst überzeugen. Im Dezember 2016 gingen wir ins MVZ Nordhausen der HELIOS Kliniken GmbH. Hier durften die Schüler die Magnetisch Evozierten Potentiale an ihrer Fachlehrerin ableiten.
Magnetisch evozierte Potentiale sind eine spezielle Form der evozierten Potentiale, die auch als Reizantwortpotentiale bezeichnet werden. Sie eröffnen in der Neurologie Möglichkeiten der Diagnostik des zentralen motorischen Systems im Rückenmark und des Gehirns.
Durch die Magnetstimulation kann beim Menschen gezielt eine Muskelzuckung zum Beispiel in der Beinmuskulatur ausgelöst werden. Für die Auszubildenden in Gesundheitsfachberufen ist es immer wieder eindrucksvoll in der klinischen Praxis zu sehen, wie anatomisch-funktionelle Zusammenhänge in der Krankheitsdiagnostik genutzt werden.
Ich wünsche allen Auszubildenden der FD17 erfolgreiches Gelingen bei ihren Abschlussprüfungen im kommenden Schulhalbjahr!
Vielen Dank Olivia für den „entzückenden“ Schnappschuss!
B. Freyberg
(Fachlehrerin Neurophysiologische FD)
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- M. Trümper
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Für unsere waren Schule am Ball:
Melina Gröne, Clara Fiedler, Josephin Pisch, Sina Marie Reinhardt, Paula Witzel,
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Felix Loup, Robert Lechte, Sven Lider, Paul Vogt, Kevin Gröger, Philipp Gewalt,
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Am 13.12.16 kämpften in der Wettkampfklasse I jeweils vier Mannschaften bei den Jungen und Mädchen um die begehrten Pokale.
Unsere Mädchen starteten mit einigen Schwierigkeiten gegen das Humboldt-Gymnasium Nordhausen. Trotzdem konnte das Spiel im Tiebreak mit 2 : 1 gewonnen werden. Die Motivation aus dem ersten Spiel und ein tatkräftiges Angriffsverhalten verhalfen auch im 2. Spiel gegen das Herder-Gymnasium Nordhausen zu einem klaren 2 : 0 Sieg. Im Finale traf man auf die Mannschaft des Friedrich-Schiller-Gymnasiums aus Bleicherode, welche jedoch nur mit 5 Spielerinnen antraten. Hier unterlag man trotz guter Mannschaftsleistung mit 2 : 0. Somit sicherten sich die Mädchen Platz 2 hinter dem Friedrich-Schiller-Gymnasium.
Die Jungen gewannen nach starkem Kampf gegen das Friedrich-Schiller-Gymnasium ihr erstes Spiel. In der zweiten Begegnung traf man auf die Mannschaft des Herder-Gymnasiums-Nordhausen. Diese bezwang man ebenfalls durch die Netzhoheit im Angriffsspiel. Im letzten Spiel standen unsere Jungen vor dem ebenfalls noch ungeschlagenen Herder-Gymnasium Nordhausen. Der erste Satz konnte mit 25 : 15 deutlich gewonnen werden. Im zweiten Satz schlichen sich Fehler ein und somit musste dieser abgegeben werden. Im Tiebreak fand man nicht mehr zu alter Stärke und unterlag unglücklich mit 1 : 2. Trotz Spielverlust errangen die Jungen mit einer starken Leistung Platz 2.
M. Trümper
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- B. Galonska
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Am 14.12.2016 führte das BVJBE16 im Haus R.-Breitscheidt-Straße einen Weihnachtsbasar durch, bei dem Pizza und Plätzchen verkauft wurden. Diese hatten die Schüler im Fachpraxisunterricht Hauswirtschaft selbst hergestellt.
Der Erlös von 25 € nach Abzug der Materialkosten ging als Spende an den Förderverein unserer Schule.
B. Galonska
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- U. Bartol, I. Zimmermann
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Größte europäische Produktionsstätte für Alufelgen in Bad Langensalza
Leichtmetall und Leidenschaft - diese beiden Begriffe verinnerlichen die Antwort, wenn man fragt, woraus BORBET-Räder bestehen. Nämlich aus Aluminiumlegierungen, aus denen die Mitarbeiter ca. 2000 verschiedene Radvarianten als runde Meisterwerke herstellen.
Die Auszubildenden der Klassen IM 14 und ZM 14 besuchten am 09.12.2016 das Unternehmen BORBET GmbH in Begleitung ihrer Fachlehrer Herr Bartol, Herr Riemekasten und Frau Zimmermann.
Herzlich empfangen wurden wir vom Personalleiter, dem stellv. Betriebsratsvorsitzenden, dem Ausbildungsleiter und von zwei Auszubildenden. Nach einer Präsentation zur Historie und Entwicklung des Unternehmens durften wir die gesamte Technologie der Räderfertigung vom Rohstoff bis hin zur Oberflächengestaltung besichtigen.
Durch die jeweiligen Abteilungsleiter der einzelnen Fachbereiche wurden die Inhalte der Fertigung an Ort und Stelle fachkundig dargestellt. Wir sahen, wie Aluminium-Gusslegierungen erhitzt und in flüssiger Form weiterverarbeitet wurden. Dabei wird die Schmelze im Niederdruckgussverfahren in den Kokillen zum Erstarren gebracht. Alle Räder werden später zu 100 % durchleuchtet beim Röntgen. In der Abteilung Flowforming wird der vorgegossene Rohling vorgedreht, erwärmt und auf einer Matrize ausgerollt. Damit erreicht man eine dichte Metallstruktur mit höchster Festigkeit und geringem Gewicht. Die nachfolgende Wärmebehandlung verbessert die Festigkeitseigenschaften. In vollautomatisierten CNC-Fertigungslinien erfolgt die maschinelle Bearbeitung der Räder. Verbliebene Grate z. B. werden in der mechanischen Bearbeitung entfernt. Danach werden die Räder mit Klarlack versiegelt, der in verschiedenen Farben, je nach Kundenwunsch, erhältlich ist.
Wir besuchten auch die Labore der Werkstoff- und Oberflächenprüfung und erfuhren Details zur Instandhaltung.
Alles in allem war es eine interessante Führung durch das Werk, pures Lernen am anderen Ort.
Unser Dank gilt Markus Wolff (IM 14) für den Anstoß dieser Exkursion.
Ganz besonderen Dank an die Kollegen der BORBET GmbH, stellvertretend genannt sei Herr Dirk Schirrmacher.
U. Bartol, I. Zimmermann
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