
Nachlese
Die nachfolgenden Beiträge dieser Kategorie sollen Sie an den schulischen Ereignissen - ganz alltäglichen aber auch außergewöhnlichen - in und außerhalb des Unterrichts am Staatlichen Berufsschulzentrum Nordhausen teilhaben lassen.
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- A. Frömmel
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Die erfolgreiche Beendigung der Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten beinhaltet eine praktische und theoretische Abschlussprüfung im Bereich des Röntgens.
In Vorbereitung auf die anstehende Abschlussprüfung im "Zahnmedizinischen Röntgen für Berufsschulen" besuchte am 06.02.2020 Frau Kalke von der Firma Dentsply Sirona die Klasse ZFA17. Sie erläuterte die theoretischen und praktischen Grundlagen der Rechtwinkel-, Halbwinkel-, Parallel- und LeMaster-Technik sowie deren Filmhaltersysteme.
Das Strahlenschutzgesetz und die Strahlenschutzverordnung besagen, um qualitativ gute Röntgenaufnahmen unter Einhaltung der Strahlenschutzbestimmungen erstellen zu können, sollte man so wenig wie möglich aber so viel wie nötig der Röntgenstrahlung anwenden. Diese Regel wurde den zukünftigen zahnmedizinischen Fachangestellten verdeutlicht, als alle notwendigen Vorbereitungen für eine Röntgenbildanfertigung von den Auszubildenen selbst getroffen wurden. Der praktische Übungsteil am Röntgenkopf folgte und die verschiedenen Einstelltechniken wurden geübt und besprochen.
Ein herzliches Dankeschön gilt Frau Kalke für ihre sehr gute fachliche Darstellung der Thematik "Röntgen in der Zahnmedizin".
Anika Frömmel
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- G. Unger
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Nachdem theoretisches Wissen über Kräftigungsübungen, Koordinationsschulung und biomechanischen Gesetzmäßigkeiten eifrig in der Schule gelernt wurde, sollte nun der praktische Bezug folgen. Dazu führte es die Physiotherapie-Schülerinnen und Schüler des SBZ Nordhausen aus der Morgenröte ins Jump-House nach Erfurt.
Ob beim Springen vom Jump Tower, Salti in die Schaumgummigrube, Dodgball-Turnier oder das Bewältigen des Ninja Parcours - eine Vielzahl von Herausforderungen standen für uns bereit und alles wurde ausprobiert. An den verschiedenen Trampolin-Feldern konnten wir uns ausprobieren und Bewegungserfahrungen sammeln.
Doch schon nach kurzer Zeit merkten wir, wie anstrengend das Springen ist, der Puls war hoch, die Schweißtropfen liefen. Der Körper benutzt beim Trampolinspringen 653 Muskeln und trotzdem hat man Spaß und Freude dabei. Somit ein effektives, freudbetontes Bewegungsangebot für alle Altersgruppen.
Im „Fluge“ war die Zeit vergangen und unsere Sprungzeit vorbei. Die Begeisterung für diese sportliche Aktivität war allen ins Gesicht geschrieben und weckte neuen Schwung.
Unser Fazit:
Trampolinspringen setzt Glückshormone frei, eine Hilfe gegen Stress.
Trampolinspringen verbessert spielerisch die Koordination.
Trampolinspringen stärkt das Herz-Kreislaufsystem.
Trampolinspringen stärkt Rumpf-, Bein-, Gesäßmuskulatur.
Trampolinspringen verbessert die Ausdauer und Körperhaltung.
Trampolinspringen beugt Rückenbeschwerden vor.
Trampolinspringen schont die Gelenke.
Trampolinspringen ist ideal in der physiotherapeutischen Behandlung.
G. Unger
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- W. Wackerhagen (Foto), M. Wiegleb (Foto, Text)
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Das Karstgebiet im Südharz, die Integration von Flüchtlingen in Nordhausen, eine Welt ohne Geld, Verzicht auf Plastik, Musikfestivals, Sagen und Mythen Japans, der Wandel des Frauenbildes in der deutschen Fernsehwerbung, Schutz oder Risiko Impfen - das waren die Themen am zweiten Kolloquiumstag der BG20. Wir liefern auch von dieser Themenvielfalt einige bildliche Eindrücke.
Weitere Informtionen zum Thema: Kolloquien zum Seminarfach der BG20 - Tag 1
M. Wiegleb
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- W. Wackerhagen (Foto), M. Wiegleb (Foto, Text)
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In der Woche vor den Winterferien stellten sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen BG20 einer besonderen Herausforderung. In den Kolloquien verteidigten sie die Ergebnisse ihrer Seminarfacharbeiten und absolvierten damit den ersten Teil ihrer Prüfungen.
Die Themen am ersten Tag waren sehr vielfältig. Der Sundhäuser See, Mythen zur Entstehung der Welt, die Sicht verschiedener Religionen auf ein Leben nach dem Tod, Insektensterben, Datendiebstahl, Smarthome, Sekten, Behandlung von Missbrauchsopfern, Kinderernährung sowie Deutschlands demographische Krise ließen interessante Kolloquien erwarten. Schüler der Klassenstufen 12 und 13, externe Fachbetreuer, interessierte Lehrer verfolgten neben der Prüfungskommission die Kolloquien. Sie alle konnten sich von den Anstrengungen und Leistungen ein eigenes Bild machen und offene Fragen klären oder eigene Positionen herausstellen.
M. Wiegleb
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- Lea Kratzenberg
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Wir, die FD20, begrüßten im Rahmen unserer Ausbildung Kindergartenkinder in unserer Schule, um herauszufinden wie gut diese hören.
Zu unserer Ausbildung als MTA für Funktionsdiagnostik gehört unter anderem die Audiometrie (Untersuchung des Hörvermögens) Im 2. Ausbildungsjahr lernten wir, wie und mit welchen Methoden man einen Hörtest bei Kindern im Alter unter 6 Jahren durchführt.
Unsere Aufgabe war, bei den Kindern eine orientierende Hörweitenprüfung mit Bildkärtchen und eine Spielaudiometrie durchzuführen.
Mit diesen Methoden können wir überprüfen, ob das Kind normal hört oder von einer Schwerhörigkeit betroffen ist. Diese sollte im Kindesalter so schnell wie möglich behandelt werden, bspw. mit einem Hörgerät.

Wir alle waren sehr aufgeregt und darauf gespannt, ob unsere mitgebrachten Spiele und Spielideen wie z. B. Lotti Karotti, Buzzer oder Stecktürme und die spannenden Geschichten, welche wir uns ausgedacht haben, auch wirklich funktionieren. Und tatsächlich konnten wir herausfinden, dass manche Ideen super gut waren und andere doch nicht den gewünschten Effekt hatten.
Letztendlich war all unsere Aufregung umsonst, da sowohl wir, als auch die Kinder, viel Spaß hatten.
Im Hinblick auf unsere praktischen Abschlussprüfungen ist uns ein erster Stein vom Herzen gefallen, da alles so gut funktioniert hat.
Danke dem Team vom Kindergarten „Am Frauenberg“, den Eltern und Kindern für ihre Unterstützung.
Lea Kratzenberg
FD20