
Nachlese
Die nachfolgenden Beiträge dieser Kategorie sollen Sie an den schulischen Ereignissen - ganz alltäglichen aber auch außergewöhnlichen - in und außerhalb des Unterrichts am Staatlichen Berufsschulzentrum Nordhausen teilhaben lassen.
Hinweis: Laut DSGVO Artikel 17 hat jeder "Akteur", der mit Bild und/oder Text (Name etc.) Teil unserer Rückschau ist, ein Recht auf Löschung ("Recht auf Vergessenwerden"). Sollten Sie die Unkenntlichmachung Ihres Abbildes auf verwendeten Fotos bzw. die Löschung Ihres Namens aus Beiträgen in der Kategorie "Nachlese" wünschen, nutzen Sie bitte unser Kontaktformular. Geben Sie dabei bitte den Titel des Beitrags, Ihre zu löschenden persönlichen Daten und/oder Ihre Position auf dem Bild bzw. ein eindeutiges Erkennungsmerkmal an. Benutzen Sie für eventuelle Rückfragen eine gültige E-Mailadresse. Als (ehemalige/r) Schüler/in oder Auszubildende/r am SBZ Nordhausen prüfen Sie bitte, ob Sie bei Ihrer Anmeldung auf unserem Aufnahmeantrag bzw. Schüler-Datenerfassungsbogen die diesbezügliche Einverständniserklärung gebeben haben.
- Details
- Maya Echtermeyer
- Zugriffe: 673
Am 10. Dezember hatte unsere Klasse, die FO25G, die Gelegenheit, das Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Erfurt zu besuchen. Eine ausgebildete Erzieherin mit einem Studium der Sozialen Arbeit erläuterte uns die Arbeitsweise sowie die Organisation der Einrichtung. Im Rahmen der Führung zeigte sie uns eines der dortigen Wohnhäuser, das durch seine individuell gestaltete und familiäre Atmosphäre begeisterte.
Der Besuch hinterließ bei uns bleibende Eindrücke. Insbesondere wurde uns die zentrale Bedeutung eines strukturierten und liebevollen Umfelds für die Entwicklung von Kindern deutlich gemacht. Wir haben uns während unseres Aufenthalts sehr willkommen gefühlt und würden es künftigen Klassen ebenfalls wünschen, diese wertvollen Einblicke zu erhalten.
Maya Echtermeyer
FO25G
- Details
- Klasse MFA22
- Zugriffe: 591
Klasse: MFA22
Station: Wie Gedanken und Gefühle unser Leben beeinflussen
Wie Gedanken und Gefühle unser Leben beeinflussen
Am 23.10.24 hatte das Berufsschulzentrum Nordhausen einen Jugendgesundheitstag organisiert. Unsere Station beinhaltete, wie Gedanken und Gefühle im Alltag beeinflusst werden können. Wir wurden in einen „entspannenden Raum“ geführt, wo der ganze Boden mit Matten bedeckt war. Dies gab uns ein Gefühl der Sicherheit und Entspannung. Wir konnten es uns alle gemütlich machen und haben einen ausführlichen Vortrag darüber gehört, wie man die Gefühle und Gedanken im stressigen Alltag besser sortiert bzw. kontrolliert. Am interessantesten fanden wir, wie viele Gedanken wir am Tag haben, denn da kam eine erstaunliche Anzahl von 60.000 - 70.000 heraus, wovon 80 % aller Gedanken unbewusst sind. Den Vortrag haben wir mit einer wohltuenden Meditation beendet, in der wir uns fallen lassen konnten.
FAZIT: In der Präsentation wurde uns verdeutlicht, dass es wichtig ist, nicht nur auf die körperliche Gesundheit zu achten, sondern vor allem auch auf die geistige Gesundheit. Dadurch fördert man das allgemeine Wohlbefinden am meisten und steigert die Leistungsfähigkeit. Wir haben aus dem Vortrag viel mitgenommen und werden es in unserem Alltag einbauen.
- Details
- Manzke, Anja
- Zugriffe: 582
Am 19.11.24 fand am SBZ Nordhausen im Schulteil Morgenröte anlässlich des Welt-AIDS-Tages eine Informationsveranstaltung zum Thema „HIV und AIDS“ statt. In Kooperation mit dem Gesundheitsamt, vertreten durch Frau Wolff, wurde diese für Auszubildende der medizinischen Fachrichtungen sowie für Schüler des Beruflichen Gymnasiums und der Fachoberschule Gesundheit des SBZ NDH organisiert.
Zu Gast war ein ganz besonderer Mensch – Matthias Gerschwitz. Er ist Botschafter des Welt-Aids-Tages und Protagonist der Welt-AIDS-Tag-Kampagne 2010. Offensiv und optimistisch berichtete er über sein Leben mit der Immunschwächekrankheit und verwies auf den ersten Band seines Buches „Endlich mal was Positives“. Spätestens als Gerschwitz von der Bekanntgabe seiner Diagnose 1994 erzählte, waren die Zuhörer emotional berührt, denn so musste weniger er als Betroffener, sondern vielmehr der Arzt, der ihm die traurige Botschaft übermittelte, von ihm „getröstet“ werden. In seinem 90-minütigen Vortrag verstand er es mit seiner fröhlichen und offenen Art die Schüler zu begeistern und ließ alle Anwesenden an den Höhen und Tiefen seiner Erkrankung teilhaben.
„Das HI-Virus ist nicht wählerisch, egal ob du Bankdirektor bist oder auf einer Parkbank schläfst.“ Matthias Gerschwitz informierte über Ansteckungsgefahren, den Unterschied zwischen HIV und AIDS sowie aktuelle Therapiemöglichkeiten. Waren es doch noch Ende der 90er Jahre 36 Tabletten, die er täglich nehmen musste, so sind es heute nur noch erträgliche 2 Stück, die das Virus im „Zaum halten“.
Auch wenn die Therapie HIV nicht heilen kann, ermöglicht sie aber den meisten HIV-positiven Menschen ein (fast) normales Leben. Zukunftsorientiert blickt er nach vorn, appelliert an Safer Sex und spricht sich klar und deutlich gegen Diskriminierung und Stigmatisierung von HIV-infizierten Menschen aus.
Stolz blickt er auf sein erreichtes Alter von 65 Jahren und freut sich, dass es ihm nicht wie ANDREW BECKETT gespielt von TOM HANKS im US-amerikanischen Filmdrama „Philadelphia“ ergangen ist.
Wir danken für diese gelungene Veranstaltung, die einen humorvollen Mix aus freier Rede, Weitergabe von medizinischen Erkenntnissen und Entertainment darstellte, ohne dabei die Ernsthaftigkeit des Themas aus den Augen zu verlieren.
Stolz dürfen wir auch über den Erlös aus der Spendenaktion von 89,00 Euro sein, welcher der Deutschen AIDS-Stiftung zugutekommt. Hierfür danke ich Frau Meux sowie der Klasse GP27A für ihr Engagement rund um die Spendenaktion! Großes Lob geht an die fleißigen Kuchenbäcker!
Anja Manzke
Gesundheitsbeauftragte SBZ NDH
- Details
- Klasse FO25G
- Zugriffe: 824
Der Film „Maria Montessori“, welchen wir im Rahmen der Schulkinowochen im Nordhäuser Kino sahen, schilderte uns u .a. die Rolle der Frau um 1900. Frauen waren sehr auf das familiäre und häusliche Umfeld beschränkt und wirtschaftlich vom Mann abhängig. Maria Montessori war die erste Frau, die ein Institut für beeinträchtigte Kinder in Italien gründete. Dabei förderte sie die motorischen und kognitiven Fähigkeiten dieser Kinder mit besonderen Methoden. Besonders wichtig war ihr eine liebevolle Zuwendung sowie individuelle Betreuung. Damit zeigte sie der damaligen Gesellschaft, dass auch benachteiligtes Leben lebenswert sein kann.
Klasse FO25G
- Details
- Lian, Zoe, Luisa, Faris (FO25G)
- Zugriffe: 456
Verfasser des Textes (Namen): Lian, Zoe, Luisa, Faris
Klasse: FO25G
Station: Alles im grünen Bereich? - Der Gesundheitscheck
Alles im grünen Bereich? - Der Gesundheitscheck
Am 23.10.2024 besuchten wir, die Klasse FO25G des SBZ Nordhausen, den Jugendgesundheitstag an der Morgenröte. Die erste Station, die uns erwartete, sollte uns durch verschiedene Tests zeigen, wie fit wir sind: „Alles im grünen Bereich? - Der Gesundheitscheck". Dazu testeten wir beispielsweise unsere Lungenfunktion, unseren Gleichgewichtssinn, sowie unser Trommelfell. Ebenfalls hatten wir die Möglichkeit, unseren Blutdruck messen oder ein EKG schreiben zu lassen. Bei diesen Tests stellten wir fest, dass die Ergebnisse innerhalb der Klasse stark voneinander abwichen.
Wir konnten nicht nur etwas über unseren gesundheitlichen Zustand erfahren, sondern auch einen Einblick in die Funktionsdiagnostik erlangen. Es war eine sehr interessante und vor allem informative Station, welche wir unserer Meinung nach nur weiterempfehlen können.