
Nachlese
Die nachfolgenden Beiträge dieser Kategorie sollen Sie an den schulischen Ereignissen - ganz alltäglichen aber auch außergewöhnlichen - in und außerhalb des Unterrichts am Staatlichen Berufsschulzentrum Nordhausen teilhaben lassen.
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- Geschrieben von J. Piper (Text), M. Wiegleb (Foto)
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Gesundheit im Blick
Wie sieht eigentlich eine Raucherlunge aus? Was sollte ich zum Thema Erste Hilfe wissen? Oder wie kann ich Stress bewältigen? Um diese und viele weitere Fragen geht es heute beim Jugendgesundheitstag im Schulteil Morgenröte des Berufsschulzentrums.
An rund 20 Stationen können sich die Schüler über verschiedene Aspekte des breit gefächerten Themas Gesundheit informieren und sich auch selbst testen – zum Beispiel beim Lungenfunktions- oder beim Hörtest. Ein Lungenpräparat vom Südharz Klinikum zeigte den Schüler sehr anschaulich, wie die Lunge eines Rauchers aussehen kann – nämlich ziemlich schwarz. Außerdem können sich die Schüler über Themen wie Blut- und Organspende, HIV und Aids, Impfen, Zahngesundheit, Bewegung, Sport und Fitness sowie gesunde Ernährung informieren.
„Mich freut besonders, dass einige Stationen Berufsschüler aus dem Gesundheitsbereich gemeinsam mit ihren Lehrern anbieten und damit Schüler für Schüler Wissen vermitteln“, sagte Mathias Wiegleb, stellvertretender Schulleiter des Berufsschulzentrums.
Initiator Sven Köhn von der Blutspendezentrale des Südharz Klinikums, der den Jugendgesundheitstag 2002 ins Leben gerufen hat, dankte den zahlreichen Akteuren, die diesen Aktionstag regelmäßig alle zwei bis drei Jahre ermöglichen – darunter mehrere Referenten aus dem Südharz Klinikum, die DKMS, die Johanniter Unfallhilfe, das Gesundheitsamt des Landkreises, das Fitnessstudio Injoy, die Sucht- und Drogenberatung der Diakonie, das Familienzentrum des Jugendsozialwerks und das Berufsschulzentrum, in dem verschiedene Berufe im Gesundheitsbereich ausgebildet werden.
Auch Schirmherrin Birgit Keller zeigte sich beeindruckt vom Engagement so vieler Akteure, die sich gemeinsam für gesundheitliche Aufklärung einsetzen.
J. Piper
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Landkreis Nordhausen
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- S. Herrmann, S. Braun, T. Gansohr
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Am 18.11.2014 besuchten wir, die Klasse BFS 15 EH, das Kino "Filmpalast Neue Zeit" in Nordhausen im Rahmen der Schulkinowoche.
Dort sahen wir den Film "Goethe", der uns einen interessanten Einblick in das Leben des jungen Johann Wolfgang Goethe und seiner großen Liebe Charlotte Buff verschaffte. Die Liebschaft zwischen den Beiden verlief wie ein Drama.
Da wir uns im Deutschunterricht gerade mit der klassischen Literatur des Sturm und Drang beschäftigt haben, empfanden wir diesen Film als eine Bereicherung für uns.
S. Herrmann, S. Braun, T. Gansohr
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- B. Freyberg
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Auch in diesem Schuljahr ließen sich unsere Auszubildenden mit einer erfahrenen MTA für Funktionsdiagnostik, Frau Melanie Stahl, im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Nordhausen auf eine der modernsten Untersuchungsmethoden der Neurologie, dem „MEP“, ein. Als zukünftige MTA/F bereiten sie sich auf eine selbstständige und eigenverantwortliche Tätigkeit vor.
Ärzteteam
Vier Arztpraxen sind in den freundlich und modern eingerichteten Räumlichkeiten im Grimmelhof untergebracht: die orthopädische Praxis (Dr. med. Stefan Krause) die neurologische Praxis (Thomas Rinn) und zwei Hausarztpraxen mit internistischem Spektrum (Dr. med. Waltraut Ibe und Matthias Knabe).
Motorisch evozierte Potentiale eröffnen in der Neurologie Möglichkeiten der Diagnostik im Rückenmark und Gehirn.
Medizinisch technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTA/F) führen Untersuchungen auf Anforderung eines Facharztes in vier Fachgebieten der Medizin durch oder assistieren bei invasiven Untersuchungsmethoden. Ihre Tätigkeitsfelder liegen in Funktionsabteilungen von Kliniken, in Arztpraxen, aber auch in der Forschung. Das Berufsbild verlangt neben fundiertem medizinischen Wissen, Professionalität und Verantwortungsgefühl. Die Qualität der Untersuchungsergebnisse hängt nicht zuletzt vom Einfühlungsvermögen und dem menschlichen Geschick der/des MTA ab. Das heißt, dass neben der Bedienung computergestützter Geräte und Wartung des Arbeitsmaterials, der Umgang mit dem Patienten für die/den MTA für Funktionsdiagnostik vor allem im Vordergrund stehen muss.
Ich wünsche unserem 3. Ausbildungsjahr am Ende des Schuljahres 2014/15 gutes Gelingen für die staatliche Abschlussprüfung.
B. Freyberg
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- R. Schmidt
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Freundschaft!
Mit dem Gruß der FDJ eröffnete Lothar Tautz am Dienstag in der Aula des Schulteils Morgenröte den Projekttag. Die Anwesenden zeigten sich überrascht und hatten einige Mühe, diese Begrüßung einzuordnen.
Mit der „Wende“ vor 25 Jahre veränderte sich das Leben der damals in der DDR lebenden Menschen grundlegend, so dass die Generationen, die die damaligen gesellschaftlichen Umbrüche erlebten, noch heute von diesen Ereignissen beeinflusst sind.
Doch was weiß die Generation der heutigen Schüler und Auszubildenden von dieser Zeit?
Um die Ereignisse vor 25 Jahren in Erinnerung zu rufen und um deren Bedeutung besser verstehen zu können, veranstalteten die Auszubildenden der Klassen BÜK 12 und BÜK 13 im Rahmen des Sozialkundeunterrichts am Dienstag dem 28.10. 2014 einen Projekttag zu diesem Thema.
Neben der Vermittlung von Fakten wurden die Teilnehmer in den einzelnen Veranstaltungssequenzen auch emotional angesprochen. So berichteten der Bürgerrechtler Lothar Tautz und seine Frau Annette Hildebrand sehr anschaulich über das Leben mit Mauer und Staatssicherheit, aber auch über das Alltagsleben in der DDR. Sehr interessant war das Thema „Schule in der DDR“, mit der Filmreportage „Stasi auf dem Schulhof“. In der Reportage wurde gezeigt, dass bereits minderjährige Schüler als inoffizielle Mitarbeiter für die Staatssicherheit geworben wurden.
Die Auswertung der Gruppenarbeit endete mit einem Interview der Betreuer der jeweiligen Gruppe. Die Schüler hatten die Möglichkeit ihren Interviewpartnern zum persönlichen Leben in der DDR, zum eigenen Erleben der Friedlichen Revolution oder zum heutigen beruflichen Alltag Fragen zu stellen.
R. Schmidt
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- M. Wiegleb
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"Schulfrei" heißt es demnächst für unsere langjährige Kollegin Marion Hartzsch, die wir im Rahmen der Lehrerkonferenz der Abteilung 2 aus dem aktiven Schuldienst verabschiedet haben. Wir hoffen, dass sie ihrer Schule nicht ganz Ade sagt und würden uns freuen, sie zu den vielfältigen Anlässen außerhalb des Unterrichts wieder an ihrer alten Wirkungsstätte begrüßen zu können. Alles Gute und einen erfüllten, angenehmen (Vor-)Ruhestand bei bester Gesundheit wünschen die Kolleginnen und Kollegen des SBZ Nordhausen. |