Nachlese
Die nachfolgenden Beiträge dieser Kategorie sollen Sie an den schulischen Ereignissen - ganz alltäglichen aber auch außergewöhnlichen - in und außerhalb des Unterrichts am Staatlichen Berufsschulzentrum Nordhausen teilhaben lassen.
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- Wiegleb, Mathias
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Während in anderen Schulformen des SBZ Nordhausen bereits das neue Schul- und Ausbildungsjahr begonnen hat, wurden im Rahmen einer feierlichen Zeugnisübergabe die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der Gesundheitsfachberufe verabschiedet. Gemeinsam mit Eltern, Familien, Freunden, Lehrkräften und Vertreterinnen und Vertretern der Praxispartner wurde der erfolgreiche Abschluss eines anspruchsvollen Ausbildungsweges gefeiert.
Im Mittelpunkt standen vier Berufsgruppen: die generalistisch ausgebildeten Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner, die Pflegehelferinnen und -helfer, die Absolventinnen und Absolventen des Anpassungslehrgangs Pflegehilfe sowie die medizinischen Technologinnen und Technologen. Sie alle haben in den vergangenen Jahren umfangreiches Fachwissen erworben, praktische Erfahrungen gesammelt und sich auf die vielfältigen Anforderungen ihres zukünftigen Berufslebens vorbereitet.
In seiner Festrede betonte der Schulleiter, Herr Martin Drick, dass mit diesem erfolgreichen Abschluss ein ganz neues Kapitel beginne. Unter dem Leitgedanken „Freiheit und Verantwortung“ machte er deutlich, dass der Berufsabschluss neue persönliche und berufliche Freiheiten eröffnet, gleichzeitig aber eine besondere Verantwortung mit sich bringt. Gerade im Gesundheitswesen haben berufliche Entscheidungen unmittelbare Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Lebensqualität anderer Menschen. Fachliche Kompetenz, Verantwortungsbewusstsein und vor allem Menschlichkeit seien deshalb unverzichtbare Bestandteile der täglichen Arbeit.
Der Schulleiter würdigte zugleich die Bedeutung der unterschiedlichen Berufsgruppen: Pflegefachkräfte übernehmen Verantwortung für Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen, Pflegehelferinnen und Pflegehelfer sind besonders nah am Menschen, die Absolventinnen und Absolventen des Anpassungslehrgangs bringen bereits wertvolle berufliche Erfahrungen ein und die medizinischen Technologinnen und Technologen leisten mit ihrer fachlichen und technischen Expertise einen wichtigen Beitrag zu Diagnostik und Therapie.
Ein herzlicher Dank galt den Eltern, Partnern, Kindern, Familien und Freunden, die während der Ausbildung unterstützt, motiviert und so manche Prüfungsphase mitgetragen haben. Ebenso würdigte der Schulleiter die Praxispartner und Ausbildungseinrichtungen, die den Lernenden wertvolle Erfahrungen im Berufsalltag ermöglicht und die Ausbildung gemeinsam mit der Schule gestaltet haben. Auch dem Lehrerkollegium dankte er für die fachliche und persönliche Begleitung der Klassen.
Mit dem erfolgreichen Berufsabschluss beginnt für die Absolventinnen und Absolventen nun der nächste Abschnitt ihres beruflichen Weges. Sie werden dringend gebraucht und übernehmen künftig eine wichtige Aufgabe für unsere Gesellschaft und das Gesundheitswesen.
Die gesamte Schulgemeinschaft gratuliert herzlich zum erfolgreichen Abschluss und wünscht allen Absolventinnen und Absolventen viel Erfolg, Freude und Erfüllung im Berufsleben sowie alles Gute für die Zukunft.
Der Erste Beigeordnete des Landkreises Nordhausen, Herr Stefan Nüßle, gratulierte den Absolventinnen und Absolventen herzlich zu ihrem erfolgreichen Ausbildungsabschluss. Er würdigte die Entscheidung der jungen Fachkräfte, einen Beruf im Gesundheits- und Pflegebereich zu ergreifen – einen Beruf, der große Verantwortung, menschliche Nähe und gesellschaftliche Bedeutung miteinander verbindet.
Sein besonderer Dank galt auch den Eltern und Angehörigen, die die Auszubildenden während ihrer Ausbildungszeit begleitet und unterstützt haben. Zugleich ermutigte Herr Nüßle die Absolventinnen und Absolventen, neugierig zu bleiben und sich angesichts der stetigen Entwicklungen in Medizin, Pflege und Technik auch künftig weiterzubilden.
Abschließend dankte er dem Team des SBZ Nordhausen für das Engagement und die erfolgreiche Gestaltung der Ausbildung und wünschte den Absolventinnen und Absolventen für ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute.
Vor der Übergabe der Abschlusszeugnisse wurden die besten Absolventinnen und Absolventen gewürdigt, denen wir auch an dieser Stelle ganz besonders gratulieren:
Herr Ammar Alyassin | APL26
Frau Angelique Völz | KRH-25
Frau Anika Strecker | FD26
Frau Henriette Caspari | GP26

Im Anschluss überreichten die Klassenlehrerinnen, Frau Angela Borgwaldt, Frau Conny Srocke, Frau Carolin Ostwald, Frau Friederike Müller sowie der Klassenlehrer, Herr Christopher Leiter ihren Absolventinnen und Absolventen die Abschlusszeugnisse.
Mit teils berührenden Worten brachten Frau Celine Markus und Frau Lilian Küntzelmann (GP26B), Frau Pia Fuhrmann und Frau Melissa Schurbaum (GP26A) sowie Frau Anika Strecker (FD26) den Dank der Absolventinnen und Absolventen bei allen, die sie auf ihrem Weg unterstützt haben, zum Ausdruck.
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Unser besonderer Dank gilt Frau Friederike Müller, die durch die Veranstaltung führte, und Herrn Max Adam am Piano für die musikalische Umrahmung.
M. Wiegleb
(st. Vertr. d. SL)
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- Sina Werkmeister
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Eine Klassenfahrt ist immer etwas Besonderes. Doch wenn es die letzte gemeinsame Klassenfahrt ist, bekommt sie im Nachhinein noch einmal eine ganz andere Bedeutung. Unsere Abschlussfahrt nach Stuttgart mit Herrn Kämmer, Herrn Pritzl und Frau Backhaus war genau so eine Reise: voller neuer Eindrücke, kleiner Abenteuer, lustiger Momente und Erinnerungen, die uns noch lange begleiten werden.

Am Bahnhof in Nordhausen begann unsere gemeinsame Reise. Die Vorfreude war groß und gleichzeitig war allen bewusst, dass diese Fahrt etwas Besonderes werden würde. Mit dem Zug ging es zunächst Richtung Göttingen, wo wir einen kurzen Aufenthalt hatten, bevor wir unsere Reise nach Stuttgart fortsetzten. Die Zugfahrten selbst waren dabei fast schon ein eigenes kleines Abenteuer. Zwischen Uno spielen, Rätseln, Musik hören, Schlafen und langen Gesprächen verging die Zeit erstaunlich schnell.
In Stuttgart angekommen, erwartete uns vor allem eines: Wärme. Sehr viel Wärme. Das Hotel war zwar insgesamt gut und besonders das Frühstück mit seiner großen Auswahl kam bei uns gut an, doch die hohen Temperaturen in den Zimmern machten die Ventilatoren schnell zu einem der wichtigsten Gegenstände der gesamten Fahrt. Von mehreren Ventilatoren bis hin zu nassen Handtüchern auf dem Kopf wurde alles ausprobiert, was irgendwie für Abkühlung sorgen konnte.

Stuttgart selbst konnten wir während der Fahrt auf ganz unterschiedliche Weise kennenlernen. Wir erkundeten die Stadt zu Fuß, fuhren mit E-Scootern durch die Straßen und hatten immer wieder die Möglichkeit, unsere Freizeit selbst zu gestalten. Dabei entdeckten wir zahlreiche Geschäfte, Plätze und kleine Ecken der Stadt. Zwischendurch durfte auch das ein oder andere Eis nicht fehlen. Bei einer Stadtrundführung bekamen wir anschließend noch einmal eine ganz andere Perspektive auf Stuttgart. Neben interessanten Informationen zur Geschichte der Stadt lernten wir unter anderem die Markthalle sowie verschiedene historische Gebäude und Schlösser kennen. Dadurch konnten wir Stuttgart nicht nur als moderne Stadt erleben, sondern auch ihre historische Seite entdecken.
Auch außerhalb des offiziellen Programms gab es viele Momente, die wahrscheinlich noch lange in Erinnerung bleiben werden. Einige von uns probierten sich wieder an E-Scootern aus, andere machten Fotos mit Enten oder – wie Linus und Mussa – nutzten kurzerhand einen Stadtbrunnen zur Abkühlung. Auch gemeinsame Besuche bei Subway gehörten für viele zum festen Bestandteil der Tage. Abends wurde im Hotel Billard gespielt, gemeinsam Zeit verbracht oder – passend zur Fußballzeit – zusammen Fußball geschaut. Besonders schön war auch ein Abend, an dem fast die gesamte Klasse gemeinsam bei einem Italiener essen ging.

Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch des Mercedes-Benz Museums. Schon der Aufbau des Museums war beeindruckend. Auf einem Zeitstrahl konnten wir die Entwicklung des Automobils verfolgen und dabei viel über die Geschichte von Mercedes-Benz erfahren. Man hätte dort problemlos noch deutlich länger verbringen können, da es unglaublich viel zu entdecken gab. Leider konnte der ursprünglich geplante Besuch des Porsche-Museums danach nicht stattfinden. Trotzdem wurde der Tag durch das Mercedes-Benz Museum zu einem der spannendsten Programmpunkte unserer Fahrt.
Natürlich blieb auch immer gemeinsame Freizeit. Wir erkundeten Stuttgart in kleinen Gruppen, machten unser Klassenfoto, gingen shoppen, aßen zusammen und verbrachten die Abende gemeinsam. Gerade diese ungeplanten und scheinbar kleinen Momente machten die Klassenfahrt für viele von uns zu etwas Besonderem. Und dann war sie plötzlich schon vorbei. Die Rückfahrt verlief genauso reibungslos wie die Hinfahrt. Wieder wurde gespielt, Musik gehört, geschlafen, gelacht und geredet. Doch während wir auf der Hinfahrt noch voller Vorfreude nach Stuttgart gefahren waren, wussten wir nun, dass wir gerade von unserer letzten gemeinsamen Klassenfahrt zurückkamen. Erst zu Hause wurde uns vielleicht richtig bewusst, was diese Reise eigentlich bedeutet hatte. Es war nicht einfach nur eine Klassenfahrt nach Stuttgart. Es war unsere letzte gemeinsame Klassenfahrt als Klasse – und damit ein weiterer Schritt in Richtung Abitur und Abschied von unserer gemeinsamen Schulzeit. Wir werden uns wahrscheinlich nicht an jede einzelne Sehenswürdigkeit oder jede Zugverbindung erinnern. Aber wir werden uns an die Gespräche erinnern, an das gemeinsame Lachen, an die viel zu warmen Hotelzimmer, an Billardabende, E-Scooter-Fahrten, Shoppingtouren, Fußballabende, lustige Videos und an all die kleinen Momente dazwischen. Eine letzte Klassenfahrt kann man nicht wiederholen. Genau deshalb sind wir umso dankbarer, dass wir diese Tage gemeinsam erleben durften: mit tollen Lehrern, einer besonderen Klasse und vor allem mit vielen Erinnerungen, die uns noch lange bleiben werden.
Sina Werkmeister
BG27T

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- Fleischer, Mirka
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Beim Knauf Sportfest in Rottleberode waren auch die Physiotherapieschüler des SBZ Nordhausen engagiert dabei. Mit viel Motivation übernahmen sie die Betreuung verschiedener Stationen und sorgten dafür, dass die Grundschulkinder gut durch den sportlichen Tag begleitet wurden.
Für die Physiotherapieschüler war die Teilnahme eine abwechslungsreiche Möglichkeit, ihre fachlichen und sozialen Kompetenzen außerhalb des Schulalltags zu erweitern. Gleichzeitig leisteten sie einen wichtigen Beitrag zum erfolgreichen Ablauf des Knauf-Sportfestes.
M. Fleischer

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- Wiegleb, Mathias
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Einen erheblichen Teil der ersten Gesamtlehrerkonferenz des neuen Schuljahres am SBZ Nordhausen machten zahlreiche personelle Veränderungen und Neuigkeiten aus. Der Schulleiter, Herr Martin Drick, informierte, dass unsere ehemalige Leiterin der Abteilung 1, Frau Steffi Meißner, in den Ruhestand versetzt wurde. Aus gesundheitlichen Gründen war es ihr nicht möglich, an der Veranstaltung teilzunehmen. Mit einer Grußbotschaft, die der Schulleiter vortrug, verabschiedete sich Frau Meißner vom Kollegium.

Ein besonderer Anlass war das 40-jährige Dienstjubiläum von Herrn Thomas Kämmer. Der Schulleiter würdigte - auch im Namen des Ministers und der Schulamtsleiterin - seine langjährige engagierte Tätigkeit und sprach ihm Dank und Anerkennung aus.

Besonders erfreulich sind mehrere Neueinstellungen. Neu im Kollegium sind Frau Tina Kallmeyer, Gymnasiallehrerin für Sozialkunde und Geschichte, sowie Herr Daniel Schrumpf mit den Fächern Deutsch, Sozialkunde und Sport. Beide stellten sich dem Kollegium vor und wurden herzlich willkommen geheißen.
Ebenfalls neu am SBZ ist Frau Julia Buchmann, die nach einem Vorkurs eine zwölfmonatige Nachqualifizierung absolvieren und zunächst mit reduziertem Stundenumfang am SBZ tätig sein wird. Wegen der Teilnahme am bereits laufenden Vorkurs des ThILLM konnte auch Frau Buchmannn nicht an der Konferenz teilnehmen.

Eine besondere Entwicklung gibt es bei Herrn Christopher Leiter, der nach einem Jahr als Vertretungsreserve nun sein Referendariat am SBZ beginnt.

Erfreulich sind die bereits vor einigen Wochen erfolgten Verbeamtungen der Kollegen Raphael Richard und Markus Telemann sowie aktuell von Frau Christine Heinze und Frau Annika Frömmel.

Nach ihrer Beauftragung durch den Schulleiter verstärkt Frau Anja Schelauske das Team der Beratungslehrer/innen am SBZ Nordhausen, insbesondere am Schulteil 1. Schließlich nutzte Frau Ulrike Sommer, die bereits seit Mai als Schulsozialarbeiterin tätig ist, die Gelegenheit, sich dem gesamten Kollegium vorzustellen
Wir heißen alle neuen und zurückkehrenden Kolleginnen und Kollegen herzlich willkommen und wünschen ihnen einen guten Start ins neue Schuljahr sowie eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Mathias Wiegleb
(st. Vertr. d. SL)
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- Wiegleb, Mathias
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Alles Gute und viel Erfolg auf dem privaten und beruflichen Lebensweg wünschen Ihnen
Ihre Lehrerinnen und Lehrer des SBZ Nordhausen
Der Ort der feierlichen Zeugnisübergabe an die Absolventinnen der Klasse PH26 hätte kaum passender gewählt werden können: die Kirche St. Bonifatius in Großfurra.
Der heilige Bonifatius gilt als Wegbereiter, Brückenbauer und Erneuerer. Mit Mut, Ausdauer und dem Willen, Menschen Orientierung zu geben, prägte er eine ganze Epoche. Auch unsere angehenden Physiotherapeutinnen stehen am Beginn eines Weges, auf dem sie anderen Menschen helfen, neue Kraft zu gewinnen, Beweglichkeit zurückzuerlangen und Zuversicht zu schöpfen. So verbindet der Name Bonifatius nicht nur einen historischen Kirchenpatron mit dem Ort der Feier, sondern steht zugleich sinnbildlich für den Aufbruch in einen Beruf, der Wissen, Verantwortungsbewusstsein und Menschlichkeit gleichermaßen verlangt.
Nach der Eröffnung durch die Klassenlehrerin, Frau Silva Vanselow, begrüßte Herr Johannes Selle, Mitglied des Gemeindekirchenrates, mit herzlichen Worten die Absolventinnen und deren Gäste in der mehr als 1.000 Jahre alten St.-Bonifatius-Kirche in Großfurra. Er bezeichnete den Erhalt des Abschlusszeugnisses als einen bedeutenden Meilenstein auf dem Weg ins Berufsleben und die Selbstständigkeit. In seinem Grußwort schlug er den Bogen von der Geschichte des Gotteshauses zur Bedeutung christlicher Werte für das gesellschaftliche Zusammenleben. Die Gleichwertigkeit aller Menschen, Fürsorge für Benachteiligte, Bildung sowie die Verantwortung für Mitmenschen und die Schöpfung seien Grundsätze, die bis heute das Zusammenleben prägten. Gerade in einem Beruf wie der Physiotherapie seien Empathie, Verantwortung und die Begegnung mit Menschen von besonderer Bedeutung. Den Absolventinnen und Absolventen wünschte er für ihren weiteren Lebensweg beruflichen Erfolg, erfüllende Begegnungen sowie Frieden, Geborgenheit und Gottes Segen.
In seiner Festrede gratulierte der Schulleiter des SBZ Nordhausen, Herr Martin Drick, den Absolventinnen herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer dreijährigen Ausbildung zur Physiotherapeutin. Das Abschlusszeugnis sei das sichtbare Ergebnis von Fleiß, Ausdauer und großem persönlichem Einsatz. Rückblickend erinnerte er an den Beginn der Ausbildung mit ihren hohen fachlichen Anforderungen und betonte, dass die Absolventinnen nicht nur umfangreiches medizinisches Wissen erworben, sondern auch gelernt hätten, Menschen mit ihren Händen zu helfen und ihnen neue Beweglichkeit zu ermöglichen. Mit dem Eintritt ins Berufsleben übernehmen sie nun eine große Verantwortung. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stünden Menschen, die Vertrauen in ihre therapeutischen Fähigkeiten setzten. Er rief die angehenden Physiotherapeutinnen dazu auf, sich kontinuierlich weiterzubilden, verantwortungsvoll mit den Patienten und der eigenen Gesundheit umzugehen und die Sinnhaftigkeit ihres Berufes nie aus den Augen zu verlieren. Sein Dank galt den Familien, Freunden und dem Lehrerkollegium, die die Absolventinnen während der Ausbildung unterstützt haben. Für ihren weiteren Berufs- und Lebensweg wünschte er ihnen Erfolg, persönliche Erfüllung und die Freude an einem Beruf, der für die Gesellschaft von großer Bedeutung ist.
Nach der Übergabe der Zeugnisse durch die Klassenlehrerin gemeinsam mit der Fachbereichsleiterin Physiotherapie, Frau Mirka Fleischer, bedankten sich die Absolventinnen mit einem amüsanten Rückblick bei allen, die sie in den vergangenen 3 Jahre begleitet haben und mit denen sie zukünftig ganz besondere Erinnerungen verbinden werden, am SBZ Nordhausen insbesondere Frau Silva Vanselow, Frau Mirka Fleischer, Frau Kristin Krauß, Frau Anja Manzke, Frau Gundula Tippner und Herr Andreas See: „Vielen Dank für alles, was Sie für uns getan haben. Sie sind uns sehr ans Herz gewachsen. Bitte bleiben Sie genauso, wie Sie sind – denn Sie sind ein großartiges Team.“
Unser besonderer Dank gilt Herrn Selle für die Stellung der Kirche als beeindruckenden Veranstaltungsort, Herrn Hörold für die nicht alltägliche musikalische Umrahmung der Veranstaltung an der Orgel, der Familie Ruppert für die die liebevolle Kirchendekoration sowie die Organisation gemeinsam mit Frau Vanselow.
M. Wiegleb
(st. Vertr. d. SL)
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