Am 26. September 2013 trafen sich die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Berufsorientierung bei sonderpädagogischem Förderbedarf“ zu einer ganztägigen Fortbildungsveranstaltung.

Speziell stand die Thematik des Übergangs in das Berufsvorbereitungsjahr der Berufsschule als alternative Form zur 10-jährigen Erfüllung der Vollzeitschulpflicht im Mittelpunkt. Aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung wurde Frau Langner, stellvertretend für das SBZ Nordhausen, gebeten, dazu einen Vortrag zu halten. In dessen Mittelpunkt standen nicht nur gesetzliche Vorgaben, sondern auch inhaltliche sowie organisatorische Spezifika.

Als Fazit eines umfangreichen Erfahrungsaustausches waren sich die Berater der Thüringer Schulämter einig: Ein gelungener Übertritt ist das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit zwischen abgebender und aufnehmender Schule. Eine individuelle, pass- und zielgenaue Arbeit mit jedem einzelnen Schüler ist unabdingbar, um die Zielstellung, den Erwerb des gleichwertigen Hauptschulabschlusses, zu ermöglichen.

Erfolgreicher Unterricht setzt demzufolge zwingend die Fortschreibung des (sonder-)pädagogischen Förderplanes an der Berufsschule voraus. Nur so können Schüler trotz besonderer Entwicklungsschwierigkeiten in eine realisierbare Berufsausbildung nach dem BVJ vermittelt werden.

C. Langner


 

 

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