Das Ziel der pädagogisch-praktischen Ausbildung im Vorbereitungsdienst ist die Befähigung der Lehramtsanwärter zur selbständigen Arbeit in ihrem Lehramt. Dazu geben alle Fachleiter und fachbegleitenden Lehrer ihr Wissen im Verlauf der 18- bzw. 24-monatigen Ausbildung an die Novizinnen weiter.

Für die Schulinnovation ist es dienlich, wenn gestandene Lehrer als „Schüler“ von der Ausbildung der Lehramtsanwärter aus der 1. Phase der Lehrerbildung profitieren. Dies geschah am vergangenen Dienstag an der SBBS Eichsfeld. „Sprachlernen im sprachsensiblen Fachunterricht“ war das Thema des Workshops, an dem nahezu das gesamte Kollegium teilnahm.

Frau Caduff und Frau Mühlhaus informierten über Schwierigkeiten der deutschen Sprache für Schüler mit und ohne Migrationshintergrund und wie diese durch sprachsensiblen Fachunterricht minimiert werden können. Dazu gaben die Lehramtsanwärterinnen den Workshopteilnehmern theoretisches Hintergrundwissen, wie sprachsensibel unterrichtet werden kann.

Im Verlauf des Workshops erarbeiteten die Kollegen in Kleingruppen erste Ideen, Arbeitsblätter sprachsensibel zu gestalten. Dadurch wurde die Wichtigkeit herausgestellt, im Unterricht Fachwörter zu nutzen und diese den Schülern durch Scaffoldinginstrumente verständlich zu erklären.


Rita Mühlhaus
LAA


 

 

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